Willkommen auf Knoblauchpresse.cc

Knoblauchpressen eigenen sich für jeden der gerne Gerichte mit frischen Knoblauch bevorzugt und diesen sich selbst zubereiten möchte. Eine Knoblauchpresse ist dabei in nahezu jeder Küche ein unersetztlicher Helfer. Sie zerkleinert die Knoblauchzehen in wenigen Sekunden und erleichtern somit den Aufwand beim Kochen und der Zubereitung von Gerichten. Ein weiterer Vorteil der Knoblauchpresse ist, das nachdem zerkleinern die Finger nicht nach Knoblauch riechen und die vorhandenen Knoblauchzehen, optimal genutzt wurden. Ein weiterer Grund wieso Knoblauchpressen so beliebt sind, ist nicht nur der Vorteil der einfachen und schnellen Bedienung, sondern auch aufgrund des intensiv entstehenden Knoblaucharomas. Da ich selbst sehr gerne Gerichte mit Knoblauch esse, dabei immer auf frische Knoblauchzehen zurück greife, möchte ich mit meinem Knoblauchpressen Vergleich aufzeigen, dass es Unterschiede in der Handhabung und der Qualität einer Knoblauchpresse gibt.

André Nowak

Knoblauchpressen Angebote

Knoblauchpresse Angebote

Knoblauch Kapseln

Knoblauch Dragees & Kapseln

Knoblauch

Alles über Knoblauch

Knoblauch Rezept

Rezepte mit Knoblauch

Knoblauchpressen

Wie funktioniert eine Knoblauchpresse?

Knoblauchpresse Eine Knoblauchpresse ist ein Hilfsmittel für die Küche, mit dem Knoblauchzehen ohne große Mühe ausgepresst werden können. Knoblauchpressen sind neben dem Kleinschneiden (hacken) der Zehen die zweite am häufigsten verwendete Methode der Knoblauchverarbeitung.

Knoblauchpressen können sich in Konstruktion und Bedienung stark voneinander unterscheiden. Bei einem Knoblauchpressen Vergleich selbst mit bauähnlichen Modellen wird jeder feststellen, dass die Feinheit des Siebs oder der Kraftaufwand beim Pressen unterschiedlich sind. Das klassische Modelle ist in der Regel so gestaltet, dass eine geschälte Zehe in einen Presskrob mit Sieb an der Unterseite gelegt wird und die Presse dann über der Zehe geschlossen wird, wobei der Knoblauch durch zusammendrücken der zwei Griffe durch das Sieb gedrückt wird.

Dabei wird reichlich Saft und Aroma freigesetzt. Der Knoblauch kann nun mit einem Messer vom Sieb gekratzt und verwendet werden. Im Inneren der Knoblauchpresse bleibt die Haut mit einigen Resten zurück. Wer häufig gepressten Knoblauch verwendet, der kann selbst einen Knoblauchpressen Test durchführen, um „seine“ Presse zu finden. Der Preis muss dabei genauso wenig ausschlaggebend sein wie das Design.

Knoblauchpressen Vergleich – die Unterschiede in Qualität und Ausführung

Bei einem Knoblauchpressen Vergleich sind zwei Kriterien von besonderer Bedeutung. Die Knoblauchpresse sollte möglichst praktisch in der Reinigung sein und die Zehen fein, sowie vollständig auspressen. Die Feinheit des Siebs und der Kraftaufwand beim Pressen spielen ebenfalls eine Rolle. Allgemein kann wahrscheinlich kein Modelle beim Knoblauchpressen Vergleich als absoluter Sieger ermittelt werden. Zum einen kommt jeder Anwender mit einem anderen Modelle besser zurecht und zum anderen hängt die Wahl auch vom Verwendungszweck ab. Die einen pressen die Zehen gerne direkt über dem Gericht aus, sodass der Saft auch gleich in der Sauce, im Gemüse oder im Dip landet und die anderen bevorzugen beispielsweise standfeste Pressen, um zügig mehrere Zehen hintereinander für ihr Knoblauch Rezept quetschen zu können.

Der Knoblauchpressen Test kann einmal zwischen baugleichen Pressen wie etwa im Stil der Knoblauchpresse WMF durchgeführt werden und einmal zwischen den verschiedenen Modellen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. Die Preisspanne liegt bei handelsüblichen Pressen zwischen 5 und 25 Euro. In der Regel beginnt eine zuverlässige Qualität jedoch bei rund 15 Euro. Alleine auf den Preis und die Optik sollte sich der Käufer jedoch nicht verlassen. Wenn es möglich ist, dann sollte die Presse in die Hand genommen und genau untersucht werden. Gewicht und Verarbeitung können viel Aufschluss geben. In der Regel ist Metall robuster als Kunststoff. Noch langlebiger ist Edelstahl. Dies ist meist rostfrei und somit auch für Spülmaschinen geeignet. Gerade hochwertige Knochblauchpressen wie etwa von Eva Solo vereinen robuste Qualität mit edlem Design. Wenn sie gerade nicht zum Einsatz kommt, dann macht die knollenähnliche Konstruktion mit Glaskrug auch optisch etwas her. Doch nun zu den einzelnen Modellen.

Die Vorteile einer Knoblauchpresse:

Es gibt diverse Meinungen über die Verwendung von Knoblauchpressen. Einige verarbeiten die Knolle nur noch auf diese Weise, andere bleiben beim Zerkleinern mit dem Messer. Häufig geht es dabei um den freigesetzten Saft bei der Verwendung mit Pressen. Die einen sagen, es geht zuviel vom Aroma dabei verloren oder verbleibt in der Presse zurück, die anderen bevorzugen eben dieses intensivere Aroma. In Bezug auf zwei Aspekte sind Knoblauchpressen jedoch von Vorteil gegenüber dem Hackmesser.

Knoblauch ist nicht nur ein leckeres und aromatisches Gewürz, sondern auch in Bezug auf seine gesundheitlichen Wirkeigenschaften nicht zu verachten. Außer in der Küche wird die scharfe Knolle auch häufig in der Naturheilkunde als sanftes, aber wirkungsvolles Hausmittel genutzt. Dies liegt unter anderem an ihrem Gehalt an Alliin, einer schwefelhaltigen Verbindung. Wird die Knolle nun zerquetscht, dann tritt der Saft aus den Zellen, wodurch eine chemische Reaktion stattfindet, die Allicin entstehen lässt. Das Allicin ist wiederum von Bedeutung für das Herz-Kreislaufsystem. Bei einer Knoblauchpresse findet diese Reaktion deutlich stärker statt, als bei fein geschnittenem Knoblauch. Dies merkt man auch am intensiveren Knoblauchgeruch.

Der zweite Vorteil ist, dass die Verwendung einer Presse einfach schneller geht. Die Knoblauchzehe muss lediglich geschält werden und ist danach in wenigen Sekunden auch schon gepresst und verwendungsbereit. Je nach Modell geht die Reinigung ebenfalls problemlos und schnell vonstatten. Viele Modelle sind zudem geeignet für die Spülmaschine und stellen somit keinen größeren Reinigungsaufwand dar.

Welche verschiedenen Knoblauchpressen Varianten gibt es?

knoblauch presse Bei Knoblauchpressen gibt es sowohl Unterschiede im Material als auch in der Bedienung. In der Regel werden Pressen mit den Händen manuell bedient. Die am häufigsten verwendeten Materialien sind entweder Kunststoff oder Metall. Das Press-Sieb besteht überwiegend jedoch auch aus Metall. Einfache Modelle können aus leichten Metallen oder auch aus Kunststoff mit Chromüberzug bestehen. Hochwertige Modelle sind hingegen oft aus Edelstahl und somit auch frei von möglichen Rostschäden.

Die klassische Knoblauchpresse besteht aus einer Presskammer mit Sieb, durch welches die Zehen gequetscht werden. Die Knoblauchpresse wird dabei von zwei Hebeln geschlossen und zusammengedrückt. Der Kraftaufwand kann dabei unterschiedlich sein. Es gibt Knoblauchpressen in die nur kleine Zehen passen oder solche, in die sogar ungeschälte Zehen gelegt werden können. Dann gibt es auch Knoblauchpressen in Form einer Reibe, die lediglich auf die Zehen gedrückt werden und so an der Oberseite durchgepresst kommen.

Zu den führenden Herstellern von Knoblauchpressen gehören Marken wie WMF, Rösle, Fackelmann oder Axentia.

Die einzelnen Knoblauchpressen im Detail

Die Knoblauchpressen von WMF, Fackelmann, Axentia oder Rösle haben das typische Hebeldesign mit zwei Griffen und Presskorb für eine oder mehrere Zehen. Diese Modelle sind besonders praktisch, weil sie direkt über dem Kochtopf oder dem Gericht verwendet werden können. Fackelmann und Axentia bewegen sich dabei im niedrigen Preissegment, während von Rösle oder WMF auch teuere Pressen erhältlich sind.

Wer es günstig mag, der bekommt die Axentia Presse für unter 5 Euro zu einem wahren Schnäppchen. Durch verchromten Guss ist sie leicht in der Hand und angenehm geschwungen geformt. Bei großen Zehen kann es jedoch zu Platzmangel kommen, weshalb diese oft halbiert werden müssen. Ein richtiger Klassiker ist hingegen mit Rösle Knoblauchpresse mit einem deutlich höheren Preis von rund 30 Euro. Sie ist nicht nur spülmaschinenfest, sondern auch präzise. Der Knoblauch wird vollständig ausgepresst und quillt nicht an den Seiten heraus.

Knoblauchpressen Test – Stabilität, Material und Effizienz

Die Qualitätsmarke WMF für Küchenzubehör hat gleich mehrere Knoblauchpressen im Angebot. Besonders beliebt ist das Modelle 1871636030 für rund 30 Euro. Es lässt sich schnell reinigen, da das Sieb herausnehmbar ist. An den Enden der Griffe befinden sich Haken zum Aufhängen. Wie bei allen Modellen aus der Profi Plus Serie ist auch diese Presse durch den Cromargan® Edelstahl rostfrei. Noch etwas hochwertiger im Knoblauchpressen Test kommt die WMF 1872916030 daher.

Für rund 40 Euro erhält der Anwender ein sehr stabiles Modell, bei dem die Zehen nicht einmal geschält werden müssen. Es empfiehlt sich jedoch diese zu halbieren für eine optimale Ausbeute. Die Siebkammer kann bei dieser WMF Knoblauchpresse herausgeklappt werden. Dadurch lässt sie sich gut waschen, bleibt jedoch im Ganzen. Aus der Serie Black Line gibt es ebenfalls eine solide Presse mit herausnehmbarem Presskorb, jedoch im Vergleich zu anderen Knoblauchpressen auch mit weichen und rutschfesten Griffen aus softtouch Kunststoff. Eine schöne Alternative für Design-Fans.